
Finde die Mediation
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Was ist eine Mediation Weiterbildung?
Fakten und Infos zu Mediation Weiterbildungen
Mediation ist ein strukturiertes Vermittlungsverfahren, bei dem ein neutraler Dritter die Konfliktparteien zu einer eigenverantwortlichen Lösung führt. Die Weiterbildung vermittelt die Methodik der professionellen Mediation, rechtliche Grundlagen und die Fähigkeit, auch in hocheskalierten Konflikten vermittelnd tätig zu werden.
Die Weiterbildung vermittelt die fünf Phasen der Mediation: Eröffnung und Auftragsklärung, Darstellung der Sichtweisen, Konflikterhellung und Interessenklärung, Entwicklung und Bewertung von Lösungsoptionen sowie Vereinbarung und Abschluss. Die Weiterbildung vermittelt die ethischen Grundsätze der Mediation (Freiwilligkeit, Neutralität, Vertraulichkeit, Eigenverantwortung), das Mediationsgesetz und verschiedene Mediationsstile.
Mediation ist ein wachsendes Berufsfeld mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten: Wirtschaftsmediation in Unternehmen, Familienmediation, Nachbarschaftsmediation, Schulmediation und interkulturelle Mediation. Ausgebildete Mediatoren können festangestellt oder freiberuflich arbeiten und leisten einen wertvollen Beitrag zur konstruktiven Konfliktkultur.
Das Mediationsgesetz regelt die Ausbildungsanforderungen für zertifizierte Mediatoren in Deutschland und sichert die Qualität der Ausbildung.
Gehaltsspanne: 38.000 € bis 70.000 € (Durchschnitt: 52.000 €).
Berufsaussichten: gut – Wachsendes Berufsfeld mit steigender Nachfrage in Wirtschaft, öffentlichem Sektor und als freiberufliche Tätigkeit. Mediation wird zunehmend als Alternative zu Gerichtsverfahren geschätzt.
Voraussetzungen: Hohe Empathie und emotionale Intelligenz, Neutralität und Allparteilichkeit, Ausgeprägte Gesprächsführungskompetenz, Keine juristischen Vorkenntnisse erforderlich.
Abschlüsse: Trägerinternes Zertifikat, Zeugnis.
Du bist arbeitslos, von Arbeitslosigkeit bedroht oder in Kurzarbeit?
Mit einem Bildungsgutschein ist diese Mediation Weiterbildung für Dich komplett kostenlos. Wir finden passende AZAV-zertifizierte Anbieter, die Dir auch bei der Beantragung helfen.
Fakten zu Mediation
Orientierungswerte und Infos auf Basis verschiedener Kursangebote
Gehaltsspanne
Typische Voraussetzungen
- Hohe Empathie und emotionale Intelligenz
- Neutralität und Allparteilichkeit
- Ausgeprägte Gesprächsführungskompetenz
- Keine juristischen Vorkenntnisse erforderlich
Jobaussichten
Wachsendes Berufsfeld mit steigender Nachfrage in Wirtschaft, öffentlichem Sektor und als freiberufliche Tätigkeit. Mediation wird zunehmend als Alternative zu Gerichtsverfahren geschätzt.
Die konkreten Inhalte und Abschlüsse variieren je nach Bildungsanbieter und Kursdauer. Fordere kostenlos Vergleichsangebote an, um die genauen Lehrpläne zu erhalten.
Typische Inhalte einer Mediation Weiterbildung
Diese Themen und Merkmale erwarten dich in den meisten Kursen
Grundlagen der Mediation
- Definition, Begrifflichkeiten und Abgrenzung der Mediation
- Geschichte und rechtliche Grundlagen der Mediation
- Rolle und Haltung des allparteilichen Mediators
- Grenzen und Einsatzgebiete der Mediation
Ablauf & Phasen der Mediation
- Die fünf Phasen der Mediation strukturiert durchführen
- Vorbereitung und Rahmengestaltung eines Mediationsverfahrens
- Interessenklärung und Bearbeitung strittiger Themen
- Ergebnissicherung und Vereinbarung tragfähiger Lösungen
Basistechniken & Kommunikationsmethoden
- Aktives Zuhören und Reframing als Mediationswerkzeuge
- Fragetechniken zur Interessenerhellung einsetzen
- Konfliktanalyse und Deeskalationstechniken anwenden
- Umgang mit Emotionen und speziellen Situationen
Anwendungsfelder der Mediation
- Wirtschaftsmediation und Mediation im Unternehmen
- Familienmediation bei Trennung und Scheidung
- Mediation zwischen Arbeitgebern und Betriebsräten
- Mediation im interkulturellen und Team-Kontext
Konflikttheorie & Eskalationsdynamik
- Konfliktarten und -ursachen im betrieblichen Kontext
- Eskalationsstufen nach Glasl verstehen und erkennen
- Konfliktdynamiken analysieren und einordnen
- Systemische Perspektiven auf Konflikte einnehmen
Praxis & Zertifizierung
- Rollenspiele und Praxisfälle zur Mediationsübung
- Mediationskompetenz als Führungskraft einsetzen
- Vorbereitung auf Lizenzierung als Mediator BAFM oder BM
- Außergerichtliche Konfliktlösung professionell gestalten
Typische Abschlüsse
Typische Zielgruppe
Diese Weiterbildung richtet sich an angehende Mediatoren, Konfliktberater, Rechtsanwälte mit Interesse an außergerichtlicher Streitbeilegung, Führungskräfte und HR-Fachkräfte sowie an Arbeitssuchende, die sich über den Bildungsgutschein als zertifizierter Mediator nach dem Mediationsgesetz qualifizieren möchten.
Die konkreten Inhalte und Abschlüsse variieren je nach Bildungsanbieter und Kursdauer. Fordere kostenlos Vergleichsangebote an, um die genauen Lehrpläne zu erhalten.
Verwandte Karrierewege
Diese Weiterbildung ist oft Baustein in diesen Karrierewegen im Bereich Mediation
Content-Manager:in
Plant, erstellt und steuert redaktionelle Inhalte für Websites, Blogs, Social Media, Newsletter — die Brücke zwischen Marketing, SEO und Storytelling.
Dolmetscher:in
Übersetzt mündlich zwischen Sprachen in Konferenzen, Gerichten oder Behörden.
Kommunikationstrainer:in
Schult Menschen in Kommunikationstechniken und zwischenmenschlichen Fähigkeiten.
Medienberater:in
Beratet Unternehmen bei der Medienplanung und digitalen Kommunikationsstrategie.
PR-Referent:in
Verantwortet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Pressemitteilungen, Medienkontakte, Krisenkommunikation, Reputationsmanagement für Unternehmen, NGOs oder Institutionen.
Fuer wen ist eine Mediation Weiterbildung geeignet?
6 Berufsgruppen, die von dieser Weiterbildung profitieren
Angehende zertifizierte Mediatoren
Angehende Mediatoren streben die Zertifizierung nach dem Mediationsgesetz an und wollen professionell als Vermittler arbeiten.
Die Weiterbildung vermittelt die fuenf Mediationsphasen, Gesprächsführungstechniken und die Vorbereitung auf die Zertifizierung.
Rechtsanwaelte für aussergerichtliche Streitbeilegung
Rechtsanwaelte ergänzen ihr juristisches Profil um Mediation und bieten Mandanten eine kooperative Alternative zum Gerichtsverfahren.
Die Weiterbildung qualifiziert für die professionelle Durchführung von Mediationsverfahren als Ergänzung zur anwaltlichen Beratung.
Quereinsteiger aus der Psychologie
Psychologen bringen Gesprächskompetenz und Konfliktverständnis mit und spezialisieren sich auf Mediation als Berufsperspektive.
Die Weiterbildung ergänzt psychologisches Wissen um den strukturierten Mediationsprozess und rechtliche Rahmenbedingungen.
Führungskräfte mit Mediationskompetenz
Führungskräfte nutzen Mediationskompetenz, um Teamkonflikte intern zu lösen, bevor externe Hilfe noetig wird.
Die Weiterbildung vermittelt die Mediator-Haltung und -Technik für den Einsatz als interne Vermittlungsperson im Unternehmen.
Wirtschaftsmediatoren
Wirtschaftsmediatoren spezialisieren sich auf Konflikte in Unternehmen, zwischen Geschäftspartnern und bei Gesellschafterstreitigkeiten.
Die Weiterbildung befähigt zur Wirtschaftsmediation auf hohem Niveau mit Verhandlungskompetenz und betriebswirtschaftlichem Verständnis.
Familienmediatoren
Familienmediatoren vermitteln bei Trennung, Scheidung und Erbschaftskonflikten und benötigen besondere emotionale Kompetenz.
Die Weiterbildung qualifiziert für die empathische Begleitung hochemotionaler Konflikte und die Erarbeitung tragfähiger Vereinbarungen.
Angehende zertifizierte Mediatoren
Angehende Mediatoren streben die Zertifizierung nach dem Mediationsgesetz an und wollen professionell als Vermittler arbeiten.
Die Weiterbildung vermittelt die fuenf Mediationsphasen, Gesprächsführungstechniken und die Vorbereitung auf die Zertifizierung.
Rechtsanwaelte für aussergerichtliche Streitbeilegung
Rechtsanwaelte ergänzen ihr juristisches Profil um Mediation und bieten Mandanten eine kooperative Alternative zum Gerichtsverfahren.
Die Weiterbildung qualifiziert für die professionelle Durchführung von Mediationsverfahren als Ergänzung zur anwaltlichen Beratung.
Quereinsteiger aus der Psychologie
Psychologen bringen Gesprächskompetenz und Konfliktverständnis mit und spezialisieren sich auf Mediation als Berufsperspektive.
Die Weiterbildung ergänzt psychologisches Wissen um den strukturierten Mediationsprozess und rechtliche Rahmenbedingungen.
Führungskräfte mit Mediationskompetenz
Führungskräfte nutzen Mediationskompetenz, um Teamkonflikte intern zu lösen, bevor externe Hilfe noetig wird.
Die Weiterbildung vermittelt die Mediator-Haltung und -Technik für den Einsatz als interne Vermittlungsperson im Unternehmen.
Häufig gestellte Fragen zu Mediation
Wichtige Informationen zu dieser Weiterbildung
Mediation ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Dritten, des Mediators. Der Prozess umfasst fünf Phasen: Eröffnung mit Regelerklärung, Darstellung der Standpunkte beider Seiten, Erhellung der dahinterliegenden Interessen und Bedürfnisse, gemeinsame Entwicklung von Lösungsoptionen und Abschluss mit schriftlicher Vereinbarung. Der Mediator leitet den Prozess, entscheidet aber nicht inhaltlich.
✅ Gut zu wissen: Die fünf Phasen der Mediation sind international anerkannt und bilden die Grundlage jeder professionellen Mediationsausbildung.
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