
Low-Code & No-Code Entwicklung
Weiterbildung finden
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Was ist eine Low-Code & No-Code Entwicklung Weiterbildung?
Fakten und Infos zu Low-Code & No-Code Entwicklung Weiterbildungen
Low-Code und No-Code Entwicklung ermöglicht es Fachanwendern, eigene Softwareanwendungen zu erstellen, ohne klassische Programmierung zu beherrschen. Diese Weiterbildung stellt verschiedene Plattformen vor, vergleicht ihre Stärken und befähigt zur Entwicklung professioneller Geschäftsanwendungen als Citizen Developer.
Typische Tools: Bubble, Mendix, OutSystems, AppSheet und Webflow. Die Weiterbildung vergleicht die Stärken jeder Plattform und vermittelt, die richtige Wahl für verschiedene Anforderungen zu treffen. In Praxisprojekten entstehen Formulare, Dashboards, Workflow-Anwendungen und Kundenportale.
Die Weiterbildung behandelt Citizen Development: Wie Fachabteilungen eigenständig digitale Lösungen erstellen, welche Governance-Strukturen nötig sind und wie die Zusammenarbeit mit der IT gelingt. Vermittelt werden API-Integrationen, Datenbankdesign und Benutzerrechte auf professionellem Niveau. Grenzen von Low-Code und der Übergang zu klassischer Entwicklung werden transparent behandelt.
Low-Code/No-Code ist einer der am schnellsten wachsenden Trends in der Softwarebranche. Analysten prognostizieren, dass bis 2027 über 70 Prozent der neuen Geschäftsanwendungen mit Low-Code/No-Code erstellt werden. Citizen Developer und Low-Code-Spezialisten positionieren sich in einem Zukunftsmarkt mit exzellenten Berufsaussichten.
Gehaltsspanne: 38.000 € bis 68.000 € (Durchschnitt: 48.000 €).
Berufsaussichten: gut – Der Low-Code-/No-Code-Markt wächst rasant. Citizen Developer und Low-Code-Spezialisten werden in Fachabteilungen und IT-Organisationen zunehmend gesucht.
Voraussetzungen: Keine Programmierkenntnisse erforderlich, Grundlegende Computerkenntnisse, Prozessverständnis und logisches Denken, Kreativität und Lösungsorientierung.
Abschlüsse: Trägerinternes Zertifikat.
Du bist arbeitslos, von Arbeitslosigkeit bedroht oder in Kurzarbeit?
Mit einem Bildungsgutschein ist diese Low-Code & No-Code Entwicklung Weiterbildung für Dich komplett kostenlos. Wir finden passende AZAV-zertifizierte Anbieter, die Dir auch bei der Beantragung helfen.
Fakten zu Low-Code & No-Code Entwicklung
Orientierungswerte und Infos auf Basis verschiedener Kursangebote
Gehaltsspanne
Typische Voraussetzungen
- Keine Programmierkenntnisse erforderlich
- Grundlegende Computerkenntnisse
- Prozessverständnis und logisches Denken
- Kreativität und Lösungsorientierung
Jobaussichten
Der Low-Code-/No-Code-Markt wächst rasant. Citizen Developer und Low-Code-Spezialisten werden in Fachabteilungen und IT-Organisationen zunehmend gesucht.
Die konkreten Inhalte und Abschlüsse variieren je nach Bildungsanbieter und Kursdauer. Fordere kostenlos Vergleichsangebote an, um die genauen Lehrpläne zu erhalten.
Typische Inhalte einer Low-Code & No-Code Entwicklung Weiterbildung
Diese Themen und Merkmale erwarten dich in den meisten Kursen
Grundlagen Low-Code und No-Code
- Definition und Unterschiede zwischen Low-Code und No-Code
- Marktüberblick und führende Plattformen
- Vor- und Nachteile gegenüber traditioneller Entwicklung
- Einsatzszenarien und Anwendungsfälle in Unternehmen
Digitale Geschäftsprozessmodellierung
- Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements
- Kernaktivitäten der digitalen Prozessmodellierung
- Werkzeuge zur Modellierung digitaler Geschäftsprozesse
- Auswirkungen der digitalen Transformation auf Prozesse
Architektur und visuelle Entwicklung
- Aufbau einer Low-Code Plattform verstehen
- Visuelle Entwicklungsumgebungen und Templates nutzen
- Datenmodellierung und Benutzeroberflächen-Design
- Vorgefertigte Komponenten und Anpassungsmöglichkeiten
Datenbanken und Backend-Integration
- Grundlagen relationaler Datenbanken und E/R-Diagramme
- Datenbankanbindungen und API-Management
- Einführung in APIs und Datenintegration
- Sicherheitsaspekte bei der Backend-Entwicklung
Frontend-Entwicklung und Prototyping
- Benutzeroberflächen ohne Programmierung erstellen
- Rapid Prototyping und MVP-Strategien
- Prototyping und Design-Tools einsetzen
- Limitierungen von No-Code Frontend erkennen
Automatisierung und Workflow-Design
- Workflow-Design und regelbasierte Automatisierung
- Event-Handling und Triggers konfigurieren
- Monitoring, Reporting und Qualitätssicherung
- Testing und Deployment von Low-Code Anwendungen
Integration und Schnittstellen
- Anbindung bestehender Systeme und Datenbanken
- Cloud-Integration und Security-Konzepte
- Datenmigration und Authentifizierung
- Best Practices für Skalierbarkeit und Wartung
Typische Abschlüsse
Typische Zielgruppe
Diese Weiterbildung richtet sich an Arbeitssuchende, Citizen Developer und Fachanwender, die Low-Code- und No-Code-Plattformen professionell für die Anwendungsentwicklung einsetzen möchten.
Die konkreten Inhalte und Abschlüsse variieren je nach Bildungsanbieter und Kursdauer. Fordere kostenlos Vergleichsangebote an, um die genauen Lehrpläne zu erhalten.
Weitere Spezialisierungen in Low-Code / No-Code Tools
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Verwandte Karrierewege
Diese Weiterbildung ist oft Baustein in diesen Karrierewegen im Bereich Low-Code & No-Code Entwicklung
Automatisierungstechniker:in
Programmiert und wartet SPS-Steurungen und Automatisierungsanlagen.
Baustellenkoordinator:in
Koordiniert Baustellenprozesse und setzt BIM-Methoden in der Bauplanung ein.
CAD-Konstrukteur:in
Erstellt technische Zeichnungen und 3D-Modelle mit CAD-Software wie Siemens NX oder SolidWorks.
Cloud Architect
Entwirft skalierbare Cloud-Architekturen und beratet bei der Cloud-Migration.
Cloud Engineer
Plant, implementiert und verwaltet Cloud-Infrastrukturen bei AWS, Azure oder Google Cloud.
Cloud Security Analyst
Analysiert und sichert Cloud-Umgebungen gegen Bedrohungen und Schwachstellen.
CNC-Fachkraft
Bedient und programmiert computergesteurte Werkzeugmaschinen für die Metallverarbeitung.
Cyber Security Analyst
Überwacht Netzwerke, erkennt Sicherheitsvorfälle und reagiert auf Cyberbedrohungen.
Datenschutzbeauftragte:r
Stellt die Einhaltung von DSGVO und Datenschutzgesetzen im Unternehmen sicher.
Fuer wen ist eine Low-Code & No-Code Entwicklung Weiterbildung geeignet?
6 Berufsgruppen, die von dieser Weiterbildung profitieren
Low-Code-Entwickler/in
Fachkräfte, die mit visuellen Plattformen Geschäftsanwendungen bauen.
Qualifiziert für die Entwicklung mit Mendix, OutSystems oder Appian.
No-Code-App-Builder
Kreative Fachkräfte, die ohne Programmierung funktionale Apps erstellen.
Befähigt zur Erstellung von Web- und Mobile-Apps mit Bubble, Adalo oder Glide.
Fachabteilungsmitarbeiter/in (Digital)
Quereinsteiger aus Fachabteilungen, die eigene digitale Lösungen erstellen möchten.
Eröffnet die eigenständige Digitalisierung von Abteilungsprozessen ohne IT-Abhängigkeit.
Startup-Gründer/in (MVP)
Gründungsinteressierte, die schnell funktionale Prototypen erstellen.
Qualifiziert für die schnelle Erstellung von Minimum Viable Products mit No-Code-Tools.
Workflow-Automatisierer/in
Prozessexperten, die Arbeitsabläufe visuell automatisieren.
Stärkt die Kompetenz in der Erstellung komplexer Automatisierungen mit Zapier und Make.
Low-Code-Architekt/in
Erfahrene Low-Code-Entwickler, die Plattformstrategien und Governance verantworten.
Vertieft die Architekturentscheidungen und Governance für unternehmensweite Low-Code-Initiativen.
Low-Code-Entwickler/in
Fachkräfte, die mit visuellen Plattformen Geschäftsanwendungen bauen.
Qualifiziert für die Entwicklung mit Mendix, OutSystems oder Appian.
No-Code-App-Builder
Kreative Fachkräfte, die ohne Programmierung funktionale Apps erstellen.
Befähigt zur Erstellung von Web- und Mobile-Apps mit Bubble, Adalo oder Glide.
Fachabteilungsmitarbeiter/in (Digital)
Quereinsteiger aus Fachabteilungen, die eigene digitale Lösungen erstellen möchten.
Eröffnet die eigenständige Digitalisierung von Abteilungsprozessen ohne IT-Abhängigkeit.
Startup-Gründer/in (MVP)
Gründungsinteressierte, die schnell funktionale Prototypen erstellen.
Qualifiziert für die schnelle Erstellung von Minimum Viable Products mit No-Code-Tools.
Häufig gestellte Fragen zu Low-Code & No-Code Entwicklung
Wichtige Informationen zu dieser Weiterbildung
Citizen Development beschreibt den Ansatz, dass Fachanwender ohne formale Programmierausbildung eigene Softwareanwendungen mit Low-Code-/No-Code-Plattformen erstellen. Citizen Developer arbeiten in ihren Fachabteilungen und lösen eigene Geschäftsprobleme mit digitalen Tools, oft in Abstimmung mit der IT-Abteilung. Der Ansatz beschleunigt die Digitalisierung und entlastet die IT.
💡 Tipp: Informiere deine IT-Abteilung frühzeitig über deine Citizen-Development-Aktivitäten, um Sicherheits- und Compliance-Anforderungen von Beginn an zu berücksichtigen.
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