
Finde die Energieberater (HWK/BAFA)
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Was ist eine Energieberater (HWK/BAFA) Weiterbildung?
Fakten und Infos zu Energieberater (HWK/BAFA) Weiterbildungen
Die Qualifikation zum Energieberater nach HWK-Richtlinien oder BAFA-Anforderungen ist der wichtigste Einstieg in die professionelle Gebäudeenergieberatung. Die Weiterbildung befähigt zur Erstellung von Energieausweisen, individuellen Sanierungsfahrplänen (iSFP) und zur Eintragung in die dena-Energieeffizienz-Expertenliste.
Kursinhalte umfassen Bauphysik und Wärmeschutz, Gebäudeenergiegesetz (GEG), Energieausweiserstellung (Bedarfs- und Verbrauchsausweis), Anlagentechnik (Heizung, Lüftung, Wärmepumpe), Wirtschaftlichkeitsberechnung, Fördermittelberatung (KfW/BAFA) sowie den Umgang mit Energieberater-Software wie Hottgenroth.
Zertifizierte Energieberater verdienen zwischen 45.000 und 72.000 Euro brutto im Angestelltenverhältnis. Selbstständige Energieberater erzielen Stundensätze von 80 bis 120 Euro. Die Nachfrage ist durch die Energiewende und verschärfte gesetzliche Anforderungen auf einem Rekordniveau. Die Weiterbildung ist über den Bildungsgutschein förderbar.
Gehaltsspanne: 45.000 € bis 72.000 € (Durchschnitt: 56.000 €).
Berufsaussichten: sehr gut – Die Nachfrage nach zertifizierten Energieberatern übersteigt das Angebot deutlich. Die gesetzliche Pflicht zur Energieberatung bei Gebäudesanierungen und die hohe Fördermittelnachfrage sichern langfristig volle Auftragsbücher.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Bautechnik oder Gebäudetechnik, Verständnis für Physik und Thermodynamik, Technische oder handwerkliche Vorbildung von Vorteil, Bereitschaft zur Vor-Ort-Begehung von Gebäuden.
Abschlüsse: HWK-Zertifikat, BAFA-Listung.
Du bist arbeitslos, von Arbeitslosigkeit bedroht oder in Kurzarbeit?
Mit einem Bildungsgutschein ist diese Energieberater (HWK/BAFA) Weiterbildung für Dich komplett kostenlos. Wir finden passende AZAV-zertifizierte Anbieter, die Dir auch bei der Beantragung helfen.
Fakten zu Energieberater (HWK/BAFA)
Orientierungswerte und Infos auf Basis verschiedener Kursangebote
Gehaltsspanne
Typische Voraussetzungen
- Grundkenntnisse in Bautechnik oder Gebäudetechnik
- Verständnis für Physik und Thermodynamik
- Technische oder handwerkliche Vorbildung von Vorteil
- Bereitschaft zur Vor-Ort-Begehung von Gebäuden
Jobaussichten
Die Nachfrage nach zertifizierten Energieberatern übersteigt das Angebot deutlich. Die gesetzliche Pflicht zur Energieberatung bei Gebäudesanierungen und die hohe Fördermittelnachfrage sichern langfristig volle Auftragsbücher.
Die konkreten Inhalte und Abschlüsse variieren je nach Bildungsanbieter und Kursdauer. Fordere kostenlos Vergleichsangebote an, um die genauen Lehrpläne zu erhalten.
Typische Inhalte einer Energieberater (HWK/BAFA) Weiterbildung
Diese Themen und Merkmale erwarten dich in den meisten Kursen
Bauphysik & Energieausweis
- Wärmeübertragung, U-Wert-Berechnung und Wärmebrücken
- Luftdichtheit und Blower-Door-Test
- Energieausweis erstellen (Bedarfs- und Verbrauchsausweis nach GEG)
- Gebäudeenergiegesetz (GEG) und rechtliche Grundlagen
Anlagentechnik & Erneuerbare Energien
- Heizungssysteme: Wärmepumpe, Brennwert, Pellets und Solarthermie
- Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
- Photovoltaik und Speichersysteme
- Heizlastberechnung nach DIN 12831
Sanierungsfahrplan & Fördermittel
- Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen
- KfW- und BAFA-Förderprogramme (BEG) beraten
- Wirtschaftlichkeitsberechnung für Sanierungsmaßnahmen
- Eintragung in die dena-Energieeffizienz-Expertenliste
Software & Prüfung
- Hottgenroth Energieberater 18599
- Praxisprojekte: Energieberatung Wohngebäude und Nichtwohngebäude
- Baubegleitung und Abnahme Anlagentechnik
- HWK-Prüfungsvorbereitung und Abschlussprüfung
Typische Abschlüsse
Typische Zielgruppe
Handwerksmeister:innen, Techniker:innen und Architekt:innen, die sich als Energieberater:in zertifizieren lassen möchten, sowie Arbeitssuchende mit technischem Hintergrund und Interesse an Klimaschutz.
Die konkreten Inhalte und Abschlüsse variieren je nach Bildungsanbieter und Kursdauer. Fordere kostenlos Vergleichsangebote an, um die genauen Lehrpläne zu erhalten.
Weitere Spezialisierungen in Energetisches Bauen
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Passende Berufe
Berufe, die du mit einer Weiterbildung im Bereich Energieberater (HWK/BAFA) erreichen kannst
Energieberater:in (Gebäude)
Berät Eigentümer:innen zu energetischer Sanierung, erstellt Energieausweise und iSFP, begleitet BAFA-/KfW-Förderanträge.
Bauleiter:in
Koordiniert Bauprojekte vor Ort: Termine, Kosten, Qualität, Gewerke und Dokumentation – die zentrale Schnittstelle auf jeder Baustelle.
BIM-Koordinator:in
Koordiniert digitale Bauwerksmodelle innerhalb einzelner Gewerke: prüft Kollisionen, pflegt Fachmodelle und sorgt für saubere Datenflüsse im Projekt.
BIM-Manager:in
Koordiniert Bauprojekte digital über Building Information Modeling, steuert Datenfluss zwischen Architekt, Bauleitung und Gewerken.
SiGeKo
Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator auf Baustellen – überwacht Arbeitsschutz nach Baustellenverordnung, erstellt SiGe-Plan.
Fuer wen ist eine Energieberater (HWK/BAFA) Weiterbildung geeignet?
3 Berufsgruppen, die von dieser Weiterbildung profitieren
Energieberater (dena-gelistet)
Energetische Gebäudeberatung mit Erstellung von Energieausweisen und iSFP
Volle Auftragsbücher durch Energiewende und gesetzliche Beratungspflichten
Fördermittelberater Energie
Beratung zu KfW- und BAFA-Förderprogrammen für energetische Sanierung
Spezialisierung mit hoher Nachfrage und attraktiven Beratungshonoraren
Energieeffizienz-Fachplaner
Planung und Baubegleitung energetischer Sanierungsmaßnahmen
Kombination aus Beratung und Planung mit Honoraren bis 4.000 Euro pro Projekt
Energieberater (dena-gelistet)
Energetische Gebäudeberatung mit Erstellung von Energieausweisen und iSFP
Volle Auftragsbücher durch Energiewende und gesetzliche Beratungspflichten
Fördermittelberater Energie
Beratung zu KfW- und BAFA-Förderprogrammen für energetische Sanierung
Spezialisierung mit hoher Nachfrage und attraktiven Beratungshonoraren
Energieeffizienz-Fachplaner
Planung und Baubegleitung energetischer Sanierungsmaßnahmen
Kombination aus Beratung und Planung mit Honoraren bis 4.000 Euro pro Projekt
Häufig gestellte Fragen zu Energieberater (HWK/BAFA)
Wichtige Informationen zu dieser Weiterbildung
Ein Energieberater analysiert den energetischen Zustand von Gebäuden, erstellt Energieausweise und individuelle Sanierungsfahrpläne (iSFP), berät zu Fördermitteln (KfW/BAFA) und begleitet energetische Sanierungsmaßnahmen. Er ist Schnittstelle zwischen Gebäudeeigentümern, Handwerkern und Fördermittelgebern.
💡 Tipp: Die Eintragung in die dena-Energieeffizienz-Expertenliste ist Voraussetzung für die Beantragung vieler Fördermittel – sie eröffnet dir den größten Kundenkreis.
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