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Schulbegleitung und Familienbegleitung Masterclass
Anbieter: IU Akademie IU Internationale Hochschule
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Eine sorgfältige Betreuung bildet das Fundament für die harmonische Entwicklung sowohl in Schulen als auch in Familien. Du hast das Potenzial der guten Betreuung erkannt und viele Schulen und Familien ebenfalls. Um in diesem sensiblen Bereich professionelle Unterstützung bieten zu können, brauchen sie zukünftig Dich. Nach Deiner Weiterbildung Schulbegleitung und Familienbegleitung Masterclass wirst Du zur Brücke zwischen diesen beiden Welten und machst Dein Einfühlungsvermögen und Dein pädagogisches Verständnis zur treibenden Kraft innerhalb der Betreuung.
In Deiner Onlince-Weiterbildung Schulbegleitung und Familienbegleitung Masterclass erwirbst Du fundiertes Wissen und praktische Fähigkeiten, um Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen und Familien in ihrer Erziehungsarbeit zu begleiten. Im ersten Teil Deiner Weiterbildung lernst Du die Grundlagen der Schulsozialarbeit und des offenen Ganztags kennen. Du erfährst mehr über die historische Entwicklung der Schulsozialarbeit und die Rolle der Sozialen Arbeit in der Schule und Familie. Im zweiten Teil vertiefst Du Dein Wissen in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention in der Kindheitspädagogik. Du lernst, wie Du die Gesundheit von Kindern förderst und Krankheiten vorbeugen kannst. Darüber hinaus beschäftigst Du Dich mit der Elternarbeit und lernst, Eltern in ihrer Erziehungsarbeit zu unterstützen. Im letzten Teil Deiner Weiterbildung erwirbst Du Kenntnisse in der Entwicklungspsychologie und lernst, wie Du Kinder sowie Jugendliche in ihrer Entwicklung begleitest als auch förderst. Hinweis: Es handelt sich bei dieser Weiterbildung nicht um die Betreuungskraft im Pflegebereich nach §§ 43b, 53b SGB XI.
Die Heilpädagogik in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erfordert neben einer hohen empathischen Befähigung von Heilpädagog:innen ein solides und weitreichendes Fachwissen. Dazu gehören heute entwicklungspsychologische Grundlagen, welche die kognitiven und sozio-emotionale Entwicklung miteinschließen. Darüber hinaus zählen die neuesten Erkenntnisse zur Beeinflussung der Stresssysteme durch Vernachlässigung und Missbrauch, ebenso wie die Ausformung des Oxytozin-Systems, zu einem neurobiologischen Grundwissen der Heilpädagogik, damit die Hintergründe der verschiedenen Entwicklungsbedarfe und möglichen psychischen Erkrankungen sowie Behinderungen eingeordnet werden können. Die Eltern-Kind-Bindung ist ein zentraler Faktor, welcher die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen maßgeblich beeinflusst. Wie sichere Bindungen heilpädagogisch unterstützt werden können, ist z. B. in der Frühförderung ebenso relevant wie in der Arbeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe oder im Rahmen der schulischen Inklusion. Entwicklungspsychologische Modelle, welche die soziale, emotionale und kognitive Entwicklung des Kindes abbilden, ermöglichen Heilpädagog:innen ein Verständnis für Entwicklungsverläufe außerhalb der Norm. Da Auffälligkeiten schon früh als frühkindliche Regulationsstörungen zu erkennen sind, bietet sich bereits hier ein Ansatzpunkt für heilpädagogische Interventionen. Heilpädagog:innen lernen in diesem Vertiefungsmodul, das Basiswissen als Grundelement einer professionellen Weiterentwicklung einzusetzen und im Kontext einer fundierten Handlungsausrichtung einzubetten. Als wichtiger Erfolgsfaktor für die Förderung von Kindern und Jugendlichen mit dem Blick auf eine heilpädagogische Perspektive, müssen Heilpädagog:innen eine ganzheitliche Betrachtungsweise im Sinne eines positiven Menschenbildes auf die Angehörigen der betroffenen Kinder und Jugendlichen übertragen, um diese zu befähigen den Entwicklungsprozess bestmöglich zu unterstützen.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Examen, 90 Minuten
Die Kinder- und Jugendhilfe organisiert – auf der Grundlage der im SGB VIII festgeschriebenen Leistungen und Aufgaben - eine soziale Infrastruktur, die Angebote der Betreuung, Erziehung und Bildung sowie des Schutzes, der Förderung und Beteiligung beinhaltet. In diesem Kurs werden einführend grundlegende Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe vorgestellt. Im Rahmen dessen werden u.a. die unterschiedlichen Leistungsbereiche und „andere Aufgaben“, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) verankert sind, überblickartig erläutert. Vertiefter wird auf die Handlungsfelder „Kinder- und Jugendarbeit“ und „Jugendsozialarbeit“ eingegangen – auch vor dem Hintergrund sich verändernder Erziehungs- und Sozialisationsbedingungen und den damit einhergehenden Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Darüber hinaus werden zentrale theoretische Grundlagen für das professionelle sozialpädagogische Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe vermittelt und abschließend aktuelle Diskurse skizziert.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Examen, 90 Minuten
Die Schulsozialarbeit entwickelt sich seit einigen Jahren zu einem bedeutenden Handlungsfeld der Sozialen Arbeit und ist mittlerweile aus manchen Schulformen nicht mehr wegzudenken. Insbesondere im Kontext des Schulmodells „offener Ganztag“ entstehen zunehmend Bedarfe, die über das Lehr- und Lernangebot hinausgehen.
Gegenstand des hier beschriebenen Kurses ist deshalb die Schulsozialarbeit im offenen Ganztag.
Im Kurs werden zunächst die beiden Bausteine getrennt voneinander betrachtet und beispielsweise die historische Entwicklung der Schulsozialarbeit thematisiert bzw. der offene Ganztag erklärt.
Sodann werden Schule, Familie und Sozialarbeit als die drei wesentlichen Sozialisationsdimensionen in Bezug zueinander gesetzt und die gesetzlichen wie auch methodischen Grundlagen der Schulsozialarbeit im offenen Ganztag dargestellt.
Abschließend ermöglicht die Darstellung dreier Fallbeispiele einen praxisbezogenen Einblick in die Schulsozialarbeit im offenen Ganztag.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fachpräsentation
Jugendhilfe einerseits und Schule andererseits, Institutionen, deren Kooperation Hürden und Chancen birgt. Im Rahmen dieses Kurses sollen beide Bereiche kennengelernt und die Möglichkeiten und Chancen einer Kooperation analysiert werden. Im Rahmen des Seminars „Kooperation von Jugendhilfe und Schule“ erstellen die Studierenden zu einem fachlich relevanten Thema eine Seminararbeit. Die Studierenden stellen so unter Beweis, dass sie in der Lage sind, sich selbstständig in ein Jugendhilfe-Thema einzuarbeiten und die gewonnenen Erkenntnisse strukturiert zu dokumentieren und zu präsentieren.
Kursinhalte
Das Seminar behandelt aktuelle Themen der Jugendhilfe, insbesondere Themen im Kontext der Kooperation von Schule und Jugendhilfe. Jeder Teilnehmer muss zu einem ihm zugewiesenen Thema eine Seminararbeit erstellen und die Inhalte der schriftlichen Ausarbeitung präsentieren.
Von inhaltlicher Bedeutung für diesen Kurs sind:
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Seminararbeit
Zulassungsvoraussetzung: gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Die Weiterbildung ist auf dem inhaltlichen Niveau eines Bachelor Studiengangs. Eine Weiterbildung auf Bachelor-Niveau vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in einem bestimmten Fachbereich.
Laptop mit Internetzugang.
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Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich
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