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Public Management - Schwerpunkt Nachhaltigkeit
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Um langfristig leistungsfähig zu sein, muss die öffentliche Verwaltung nachhaltig denken. Du treibst das voran: Nach Deiner Online-Weiterbildung Public Management - Schwerpunkt Nachhaltigkeit setzt Du im öffentlichen Sektor neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. Und sorgst damit auch für den ökonomischen Erfolg. Für Dich und die Gesellschaft. In einer Zeit, in der globale Herausforderungen wie der Klimawandel, soziale Ungleichheit und ökonomische Instabilität immer präsenter werden, gewinnt die Integration von Governance und Nachhaltigkeit in den Verwaltungsprozessen an Bedeutung. Du erkennst diesen Trend. Und nutzt ihn für Deine berufliche Zukunft.
Die Inhalte reichen vom öffentlichen Recht und der Behördensteuerung bis zum Nachhaltigkeitsmanagement und dem Verkehr sowie der Energie und Umwelt. Du tauchst ein, in die Welt der Neuen Technologien sowie Arbeitsformen der öffentlichen Verwaltung. Und lernst unter anderem Governance-Konzepte sowie ihre Bedeutung für die öffentliche Verwaltung zu beurteilen. Aber auch die Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen ökonomischen Wandel zu erfassen und Dir diesbezüglich eine Meinung zu bilden. Systemrelevante Lösungsansätze problematischer Sachverhalte inklusive. Zudem befasst Du Dich mit den Rechtsrahmen und Akteuren des Umwelt-, Planungs- und Energierechts. In Deinem Abschlussseminar denkst Du an die Zukunft: Von Trends und kommunalen Innovationsstrategien bis zur Zukunftsfähigkeit von Behörden.
Das Öffentliche Recht, und hier insbesondere das Verwaltungsrecht als Recht der Administrative und der Gubernative, regelt das Verhältnis zwischen Staat und Bürger. Es bestimmt, wie die Verwaltung organisiert ist, welche Aufgaben sie mit welchen Mitteln wahrnehmen darf, und wer in ihrem Namen und in ihrem Auftrag handeln kann. Gleichzeitig hat es zur Aufgabe die Verwaltung so auszurichten, dass Bürgerinnen und Bürger vor staatlicher Willkür geschützt sind. Eine Besonderheit des Öffentlichen Rechts ist sein Mehrebenencharakter, welcher mit unterschiedlichen Instrumenten und Verfahren über unterschiedliche Gremien hinweg bedient werden muss. Die Ebenen stehen in einem komplexen System in vielfältigen rechtlichen Beziehungen zueinander, Rechtsakte sind bzgl. vieler Voraussetzungen voneinander abhängig. Hinzu kommen Kooperationen von öffentlicher Hand und privater Wirtschaft zur Erbringung zuvor allein in staatlicher Verantwortung erbrachter öffentlicher Leistungen.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fallstudie
Der Kurs behandelt sowohl rechtliche als auch betriebswirtschaftliche Aspekte der Umsetzung einer betriebswirtschaftlichen Steuerung öffentlicher Verwaltungen auf unterschiedlichen Ebenen. Insbesondere das Beteiligungsmanagement in Bund, Land und in den Kommunen wird explizit betrachtet. Die Studierenden sollen dazu Daten auswerten, Ergebnisse zu den jeweiligen Problemen kritisch reflektieren und bewerten können. Ziel ist eine effiziente Steuerung von Beteiligungen der öffentlichen Verwaltung inklusive einer Reflexion der Methodenwahl in spezifischen Entscheidungssituationen, orientiert an privatwirtschaftlichen Unternehmen. Nach Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage, nationale und internationale Ansätze zum Management und Controlling im „Konzern Kommune“ zu beschreiben und wissenschaftlich zu analysieren. Eigene operative Finanzentscheidungen und Konzepte können entwickelt und in die Praxis umgesetzt werden. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, komplexe betriebswirtschaftliche und verwaltungswissenschaftliche Steuerungsaufgaben einer Behörde zu erfassen und erfolgreich zu bearbeiten.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Examen, 90 Minuten
Ökonomischer Erfolg kann langfristig nur gesichert werden, wenn ökologische Rahmenbedingungen und soziale Aspekte beachtet werden. Dementsprechend werden Umweltmanagement und nachhaltiges Wirtschaften in diesem Kurs von den Studierenden als notwendige Bedingung für gesellschaftlich verantwortliches Verhalten und eine dauerhaft positive Entwicklung von Unternehmen betrachtet. Bewertungskriterien für ein auf Werten und internationalen Grundlagen basierendes Nachhaltigkeitsmanagementsystem, deren Gesamtleistung und Effektivität für eine nachhaltige Entwicklung sorgen, sollen verstanden werden. Die traditionelle Ökonomie stellt den Leitwert der Effizienz in den Mittelpunkt ihrer Analysen und Konzepte. Die Studierenden erkennen anhand diverser Grundkonzepte der Volks- und Betriebswirtschaft, dass nachhaltig funktionierende lebendige Systeme auch andere Leitwerte (wie z.B. Wandlungsfähigkeit, Versorgung etc.) erfüllen müssen, damit das gesellschaftliche Gesamtsystem nicht degeneriert, und wissen mit diesen Leitwerten umzugehen. Die Norm ISO 26000 ist als Leitfaden angelegt, der die strategische Planung und Umsetzung von gesellschaftlicher Verantwortung unterstützen soll, jedoch kein Managementsystem darstellt. Die Überprüfung der Führungs- und Steuerungsmechanismen über gelebte Werthaltungen, Denkmuster, Verhaltensweisen und Praktiken durch verschiedene Anspruchsgruppen ist jedoch ähnlich eines CSR-Managementsystems stets offen zu legen. Hinsichtlich der methodischen Kompetenzen wird v.a. auf die Analysefähigkeit Wert gelegt: Umfassende und komplexe systemische Zusammenhänge zentraler gesellschaftlicher Veränderungen sollen eingeordnet und Handlungsbedarfe mit Blick auf ihre systemischen Konsequenzen beurteilt werden können.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Klausur, 90 Minuten
In diesem Kurs erwerben die Studierenden das nötige Wissen, um Grundstrukturen, Zusammenhänge und Abgrenzung der fachrechtlichen Vorgaben im Umwelt-, Planungs- und Energiewirtschaftsrecht zu verstehen. Die Studierenden erlernen, wie sie Lernprozesse zur Entwicklung der in diesen Bereichen wichtigen Kompetenzen aus der Rechtspraxis, aber auch örtlich praktikabler Lösungen systematisch planen und durchführen. Dazu werden wichtige Begriffe geklärt und voneinander abgegrenzt. Der Gestaltungsrahmen des internationalen Energie- und Umweltschutzrechts, vor allem das europäische und nationale Umwelt- und Planungsrecht, wird aus verschiedenen Perspektiven erklärt. Zudem lernen Studierende, dass die Rechtmäßigkeit des Ablaufs der Bauleitplanung auch effektive Lösungen für bereichsübergreifende Probleme durch Anwendung von Plansicherungsinstrumenten umfasst. In diesem Kontext erkennen die Studierenden auch den Zusammenhang zwischen kommunalen Rechten und Pflichten im Rahmen der Planungshoheit und dem Transparenzgebot gegenüber Bürgern und Investoren. Auch die rechtliche Verantwortung der Netzbetreiber der Energiewirtschaft, deren Marktrolle und Leistungsbeziehungen und die Querschnitte zum Umweltrecht sind zu erfassen. Auf der Grundlage dieses Wissens werden die Studierenden dann mit den unterschiedlichen Möglichkeiten und Potenzialen intelligenter Mobilität und Versorgung vertraut gemacht. Anhand von Praxisfällen werden die erlernten Zusammenhänge in ihrer Bedeutung für verschiedene Verfahrensarten und Raumbezüge verdeutlicht.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fallstudie
Zulassungsvoraussetzung: gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Die Weiterbildung ist auf dem inhaltlichen Niveau eines Master Studiengangs. Eine Weiterbildung auf Master-Niveau ist anspruchsvoller als auf Bachelor-Niveau. Vorhandenes Grundlagenwissen im gewählten Fachbereich ist deshalb von Vorteil.
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Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich
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