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Public Management - Schwerpunkt Digitale Transformation
Anbieter: IU Akademie IU Internationale Hochschule
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Die digitale Transformation ist kein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Du hast das längst erkannt und die öffentliche Verwaltung ebenso. Um diese Erkenntnis umzusetzen, brauchen sie zukünftig Dich. Mit Deiner Online-Weiterbildung Public Management - Schwerpunkt Digitale Transformation gestaltest Du den Wandel aktiv mit und bringst Innovation in Behörden sowie die Verwaltung. Du erkennst den Wert und die Chancen, die sich durch digitale Transformation ergeben. Für Dich und die Verwaltung.
In Deiner Online-Weiterbildung Public Management - Schwerpunkt Digitale Transformation lernst Du, juristische Herausforderungen und Vertragsarten in Bezug auf öffentliches Recht und Behördensteuerung zu bewerten und zu gestalten. Du erläuterst Modelle und Finanzierungsmöglichkeiten von Public Private Partnerships und beurteilst Governance-Konzepte. Im Rahmen der digitalen Transformation eignest Du Dir neue Formen des Projektmanagements an und beurteilst die Relevanz von zentralen Normen, Standards und Zertifizierungsmodellen. Du wählst passende Prinzipien und Vorgehensmodelle aus traditionellen und agilen Managementmethoden aus, um digitale Veränderungsprojekte effektiv umzusetzen. Und weißt, wie Du den Status quo der Digitalisierung in einer Behörde bestimmst. Zudem lernst Du effektive Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten abzuleiten und ein Verständnis für zukünftige Trends zu entwickeln, um die offene Ideenkultur in Behörden zu fördern.
Das Öffentliche Recht, und hier insbesondere das Verwaltungsrecht als Recht der Administrative und der Gubernative, regelt das Verhältnis zwischen Staat und Bürger. Es bestimmt, wie die Verwaltung organisiert ist, welche Aufgaben sie mit welchen Mitteln wahrnehmen darf, und wer in ihrem Namen und in ihrem Auftrag handeln kann. Gleichzeitig hat es zur Aufgabe die Verwaltung so auszurichten, dass Bürgerinnen und Bürger vor staatlicher Willkür geschützt sind. Eine Besonderheit des Öffentlichen Rechts ist sein Mehrebenencharakter, welcher mit unterschiedlichen Instrumenten und Verfahren über unterschiedliche Gremien hinweg bedient werden muss. Die Ebenen stehen in einem komplexen System in vielfältigen rechtlichen Beziehungen zueinander, Rechtsakte sind bzgl. vieler Voraussetzungen voneinander abhängig. Hinzu kommen Kooperationen von öffentlicher Hand und privater Wirtschaft zur Erbringung zuvor allein in staatlicher Verantwortung erbrachter öffentlicher Leistungen.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fallstudie
Der Kurs behandelt sowohl rechtliche als auch betriebswirtschaftliche Aspekte der Umsetzung einer betriebswirtschaftlichen Steuerung öffentlicher Verwaltungen auf unterschiedlichen Ebenen. Insbesondere das Beteiligungsmanagement in Bund, Land und in den Kommunen wird explizit betrachtet. Die Studierenden sollen dazu Daten auswerten, Ergebnisse zu den jeweiligen Problemen kritisch reflektieren und bewerten können. Ziel ist eine effiziente Steuerung von Beteiligungen der öffentlichen Verwaltung inklusive einer Reflexion der Methodenwahl in spezifischen Entscheidungssituationen, orientiert an privatwirtschaftlichen Unternehmen. Nach Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage, nationale und internationale Ansätze zum Management und Controlling im „Konzern Kommune“ zu beschreiben und wissenschaftlich zu analysieren. Eigene operative Finanzentscheidungen und Konzepte können entwickelt und in die Praxis umgesetzt werden. Die Studierenden haben die Kompetenz erworben, komplexe betriebswirtschaftliche und verwaltungswissenschaftliche Steuerungsaufgaben einer Behörde zu erfassen und erfolgreich zu bearbeiten.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Examen, 90 Minuten
Die Digitalisierung geht mit immensen Veränderungsprozessen in Gesellschaft, Wirtschaft und Industrie einher und beeinflusst zunehmend klassische Managementansätze. Das traditionelle Projektmanagement ist aktuell noch in vielen Industrieunternehmen vorzufinden und auch von dieser digitalen Transformation betroffen. Durch das hohe Maß an Standardisierung im traditionellen Projektmanagement besteht zunehmend der Bedarf, mehr Flexibilität und Dynamik durch agile Ansätze zu integrieren. Doch gerade in der Unternehmenspraxis ist vielen Projektmanagern noch nicht klar, wann auf agile und wann auf klassische Projektmanagementprinzipien zurückgegriffen werden kann. Insbesondere im Kontext von digitalen Veränderungsprojekten in klassischen Industrieunternehmen erweist sich daher eine Kombination aus agilen und traditionellen Werkzeugen und Prinzipien als vorteilhaft, welche mit dem Begriff „hybrides Projektmanagement“ zusammengefasst werden können. Vor diesem Hintergrund werden in diesem Kurs wichtige Grundlagen des klassischen, agilen und hybriden Projektmanagements vermittelt. Darüber hinaus werden wichtige laterale Führungsprinzipien und Anwendungsfelder des hybriden Projektmanagements aufgezeigt.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fachpräsentation
Der digitale Wandel steht für komplexe organisatorische Veränderungen durch die Nutzung digitaler Technologien. In diesem Transformationsprozess wird von den Unternehmen das Ziel verfolgt, Wettbewerbsvorteile zu generieren. Digitale Technologien haben dabei komplexe Auswirkungen auf bestehende Geschäftsprozesse, Produkte, Dienstleistungen und auch Geschäftsmodelle. Zudem kommt es zu einem geänderten Kundenverhalten durch die Digitalisierung, welche die Unternehmen branchenübergreifend vor große Herausforderungen stellt. Die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung effektiv zu nutzen, kann als eine der zentralen Herausforderungen im strategischen Management der Unternehmen angesehen werden. Denn je nach digitalem Reifegrad der Unternehmen müssen hier umfassende Veränderungsprojekte und Transformationsprozesse angestoßen werden. Um diese Herausforderungen in der Praxis bewältigen zu können, müssen die Unternehmen durch methodisches Knowhow und die systematische Anwendung innovativer Werkzeuge dazu befähigt werden, die anstehenden Aufgaben im digitalen Transformationsprozess disziplinübergreifend zu koordinieren. In diesem Projekt stehen die erforderlichen Kompetenzen und Fähigkeiten im Rahmen eines praktischen Anwendungsfalls der Digitalisierung projektorientiert Fokus. Durch Anwendung eines digitalen Reifegradmodells leiten die Studierenden einen Maßnahmenkatalog ab, um ein digitales Veränderungsprojekt an einem exemplarischen Anwendungsfall aus der Praxis zu skizzieren.
Kursinhalte
Im Rahmen des Projekts Digitale Transformation stellen die Studierenden ihr Wissen sowie die Fertigkeiten und Kompetenzen unter Beweis, um ein bestehendes Unternehmen aus dem vordigitalen Zeitalter erfolgreich im digitalen Transformationsprozess zu unterstützen. Dabei wird anhand eines konkreten Anwendungsszenarios das Ziel verfolgt, Handlungsempfehlungen sowie einen Maßnahmenkatalog zur erfolgreichen Umsetzung eines digitalen Veränderungsprojektes abzuleiten. Durch Anwendung eines digitalen Reifegradmodells wird zunächst der Status quo der Digitalisierung in einem praktischen Anwendungsfall evaluiert. Anschließend werden konkrete Maßnahmen und Handlungsempfehlungen für ein digitales Veränderungsprojekt konzipiert. Insbesondere im Kontext von digitalen Veränderungsprojekten erweist sich in diesem Kontext eine Kombination aus agilen und traditionellen Projektmanagementwerkzeugen und -prinzipien als vorteilhaft, welche mit dem Begriff „hybrides Projektmanagement“ zusammengefasst werden können. Vor diesem Hintergrund integrieren die Studierenden den Einsatz hybrider Projektmanagementbausteine in ihre Projektplanung, um eine erfolgreiche Gestaltung und Umsetzung des exemplarischen digitalen Veränderungsprojekts sicherzustellen.
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Projektbericht
Zulassungsvoraussetzung: gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Die Weiterbildung ist auf dem inhaltlichen Niveau eines Master Studiengangs. Eine Weiterbildung auf Master-Niveau ist anspruchsvoller als auf Bachelor-Niveau. Vorhandenes Grundlagenwissen im gewählten Fachbereich ist deshalb von Vorteil.
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