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In einer Welt, die sich durch stetig wachsende Anforderungen und Stressfaktoren auszeichnet, steigt die Notwendigkeit effektiver Präventionsmaßnahmen gegen Burnout kontinuierlich. Du bist Dir dessen bewusst und triffst die richtige Wahl für Deine berufliche Zukunft. Mit Deiner Online-Weiterbildung Psychologische Präventionsberatung - Burnout an der IU Akademie kannst Du Dein Wissen in diesem Bereich vertiefen und Deine beruflichen Perspektiven erweitern.
In Deiner Weiterbildung Psychologische Präventionsberatung - Burnout lernst Du, wie Du Menschen dabei unterstützen kannst, gesundheitsförderndes Verhalten zu entwickeln und gesundheitsbeeinträchtigendes Verhalten zu vermeiden. Du erhältst Einblicke in die Theorien und Modelle der Gesundheitspsychologie und lernst, wie Du diese in der Praxis anwendest. Du erlernst zudem Strategien zur Stressbewältigung und zur Prävention von Burnout. Du lernst, wie Du Unternehmen dabei unterstützen kannst, ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen und Burnout bei Mitarbeitenden vorzubeugen. Du erhältst das nötige Wissen, um Burnout-Präventionsprogramme zu konzipieren und umzusetzen. Nach Deinem Abschluss bist Du in der Lage, Menschen dabei zu unterstützen, ein gesundes und ausgeglichenes Leben zu führen und Burnout effektiv vorzubeugen. Mit Deinem neuen Wissen kannst Du einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung in unserer Gesellschaft leisten.
Der Kurs introduziert die Definitionen und Konzepte des psychologischen Fachgebiets Gesundheitspsychologie, mit Gesundheitsverhalten und Gesundheitskognitionen als zentrale Themen und als Hauptteil unterschiedlicher gesundheitspsychologischer Theorien. Die Themengebiete kognitive verhaltenstherapeutische Techniken, gesundheitsförderndes und -beeinträchtigendes Verhalten (u.a. Ernährung, Bewegung und Sucht) sowie Risiken und Ressourcen von Gesundheitsverhalten (u.a. Persönlichkeit, Selbstregulation, soziale Unterstützung und Stress) werden behandelt. Daneben wird den Studierenden das Management der für Gesundheitspsychologen meist relevanten chronischen Erkrankungen vermittelt.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Examen, 90 Minuten
Der Kurs beinhaltet die zentralen Konzepte und Modelle zu Stress und Stressbewältigung. Die Themengebiete der biologischen Psychologie und Physiologie von Stress, individuelle Aspekte der Bewertung von belastenden Ereignissen/Bedingungen (u.a. chronischen) und die Erfassung von Stress werden behandelt. Daneben werden den Studierenden Kenntnisse zu Coping und Coping-Strategien, internen und externen Ressourcen und Ansatzpunkte für Coping-Interventionen vermittelt.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Examen, 90 Minuten
Der Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse über die Entwicklung und Anwendung von theoriebasierten Interventionen in der Gesundheitspsychologie. Im Mittelpunkt steht das Behaviour Change Wheel (BCW), ein integratives Modell zur Gestaltung von Interventionen, das auf den Arbeiten von Michie, Atkins und West (2014) basiert. Die Studierenden lernen, wie sie theoretische Grundlagen, praktische Werkzeuge und evidenzbasierte Ansätze nutzen können, um Gesundheitsverhaltensänderungen wirksam zu fördern und wie solche Maßnahmen implementiert und evaluiert werden können.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fallstudie
Dieser Kurs baut auf gesundheitspsychologischem Wissen und praktischen Fähigkeiten bezüglich Stressbewältigung auf, und erweitert die Anwendung dieses Wissens und dieser Fähigkeiten auf ein für das betriebliche Gesundheitsmanagement zentrales Thema: die strukturelle Vorbeugung von Burnout in Unternehmen. Stressbewältigungstechniken sind auf individueller Ebene effektiv, aber Stressoren in der Arbeit sind oft strukturell (gesundheitsbeeinträchtigender Führungsstil oder Arbeitsatmosphäre, unrealistischer Leistungsdruck, wenig Kontrolle, Ausbleiben von Belohnungen) und dann bringt Entspannung und Meditation alleine wenig, außer dass das strukturelle Problem bei individuellen Mitarbeitern abgelagert wird. Wenn man in Unternehmen Burnout vorbeugen möchte, sollte man sich deswegen insbesondere auf die Führungskräfte richten. Aber wie sensibilisiert man Führungskräfte für Burnout? Was sagt man zu den gängigen Modellen (‚demand-control‘, ‚effort-reward‘), dem Erkennen von Burnout bei sich und Mitarbeitern, der primären und sekundären Prävention, Work-Life-Balance und weit entwickelten Beschwerden? Was wenn Führungskräfte selber Burnout-gefährdet sind?
Studierenden erhalten umfangreiches Praxismaterial an die Hand, um Konzepte für ein konkretes Projekt zu erstellen und die praxisnah auszuarbeiten.
Die Ergebnisse werden in einer übergreifenden Projektpräsentation berichtet.
Kursinhalte
Dieser Kurs behandelt die Umsetzung und Verbreitung von Burnout-Präventionsmaßnahmen in Unternehmen. Der Hauptfokus liegt dabei auf der Sensibilisierung der Führungskräfte für Burnout, inklusive gängiger Modelle, struktureller Stressoren, Früherkennung und primärer und sekundärer Prävention. Das Spannungsfeld zwischen Individualisierung der Stressbewältigung und strukturellen Problemen der Organisation soll kritisch reflektiert werden.
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Projektpräsentation
Zulassungsvoraussetzung: gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Die Weiterbildung ist auf dem inhaltlichen Niveau eines Bachelor Studiengangs. Eine Weiterbildung auf Bachelor-Niveau vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in einem bestimmten Fachbereich.
Laptop mit Internetzugang.
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Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich
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