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In einer digital geprägten Welt ist Dein Wissen um das Zusammenspiel von Produktion und Supply Chain Management entscheidend. Damit Unternehmen die Effizienz und Performance ihrer Produktion sowie Lieferketten steigern können, benötigen sie zukünftig Dich. Mit Deiner Online-Weiterbildung Produktionsmanagement und Supply Chain Management nutzt Du Deine Kompetenzen, um den Produktionsprozess und die Supply Chain als integralen Bestandteil des Unternehmenserfolgs zu optimieren. Du wirst zum gestaltenden Element in der komplexen Welt der Produktion und Logistik. In Deiner Online-Weiterbildung Produktionsmanagement und Supply Chain Management lernst Du, strategische Analysen durchzuführen, geeignete Management-Strategien auszuwählen und deren Implementierung zu planen sowie zu steuern. Darüber hinaus erwirbst Du Kenntnisse im angewandten Projektmanagement, um komplexe Projekte in strukturierter Weise zu managen. Du lernst, wie Du globale Wertschöpfungsnetzwerke effektiv und effizient steuern und Risiken managen kannst. Mit Deinem Verständnis für die Grundlagen des Produktionsmanagements und die Kernelemente der Produktionsplanung sowie -steuerung bist Du bestens auf die Herausforderungen der Industrie 4.0 und der Digitalisierung vorbereitet. Nach Deiner Weiterbildung bist Du bereit, die Produktion der Zukunft zu gestalten und Ressourceneffizienz in der Produktion zu fördern.
Produzierende Unternehmen, insbesondere KMU, befinden sich an der Schwelle zu Industrie 4.0 und müssen mit den Herausforderungen neuer Technologien im Produktionsumfeld umgehen. Vernetzte Produktionsprozesse, intelligente Produkte und Maschinen ermöglichen einen effizienten Leistungserstellungsprozess und verändern maßgeblich klassische Ansätze des Produktionsmanagements. Dieser Kurs vermittelt zum einen die wesentlichen Grundlagen und Prinzipien des Produktionsmanagements. Zum anderen werden aber auch wesentliche Änderungen und Weiterentwicklungen vorgestellt, die sich aus den Potenzialen der Digitalisierung und Industrie 4.0 ergeben. Außerdem wird im Detail aufgezeigt inwieweit Industrie 4.0 das Produktionsmanagement in den Industrieunternehmen verändern bzw. verbessern kann.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Examen, 90 Minuten
Seit vielen Jahrzehnten spielt der Ansatz des Projektmanagements eine wichtige Rolle weltweit, sowohl in der Privatwirtschaft als auch in der öffentlichen Verwaltung. Im Laufe der Jahre hat sich eine weit verbreitete und gebräuchliche Terminologie herausgebildet. Nationale und internationale Projektmanagementorganisationen haben verschiedene Methoden entwickelt, um komplexe Projekte in strukturierter Weise zu managen. Diese lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen. Die traditionellen standardisierten Methoden haben gemeinsam, dass sie Projekte geplant und strukturiert angehen. Die agilen Methoden hingegen zeichnen sich durch ein systematisches, aber offenes Vorgehen aus, das viel Spielraum für Veränderungen lässt. In diesem Kurs werden die einzelnen Methoden detailliert vorgestellt, die jeweiligen Grundideen erläutert und die Vorteile und Beschränkungen jeder dieser Methoden aufgezeigt. Für jede Methode wird das typische Einsatzgebiet beschrieben, sodass der Studierende in der Lage ist, die für eine bestimmte Situation am besten geeignete Methode auszuwählen. Zusätzlich werden eine Reihe von praktischen Tools vermittelt, die den Projektmanager dabei unterstützen, ein beliebiges Projekt auf das Projektziel hinzusteuern.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fachpräsentation
Auf der Basis zentraler Orientierungspunkte der Unternehmenspolitik (Werte, Vision, Mission und Ziele) werden die Studierenden in die Lage versetzt, strategische Analysen des Unternehmensumfeldes und des Unternehmens selbst durchzuführen und diese im Rahmen integrativer Konzepte zusammenzuführen. Mittels der Diskussion strategischer Optionen auf verschiedenen Strategieebenen (Business, Konzern) werden Kompetenzen der Strategieentwicklung und -beurteilung vertieft. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, geeignete Strategien auszuwählen und deren Implementierung zu planen und zu steuern. Um die Wirksamkeit der Strategien beurteilen zu können und die Informations- und Kontrollbedürfnisse unterschiedlicher Adressaten zu verstehen, werden die Teilnehmer schließlich auch in der Strategischen Evaluierung geschult; dabei werden verschiedene Instrumente und Indikatoren diskutiert und im Rahmen von Fallbeispielen veranschaulicht.
Mithilfe von Übungen und Fallstudien werden die Teilnehmer zudem aufgefordert, sich in die Rolle verantwortlicher Entscheider zu versetzen und aus dieser Perspektive heraus konkrete Problemstellungen zu analysieren und geeignete Lösungen zu erarbeiten.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Modulklausur, 90 Minuten
Innovative Produktionstechnologien von Industrie 4.0 haben eine immer höhere Bedeutung im Kontext einer nachhaltigen Produktion und der Ressourceneffizienz in den Industrieunternehmen. Neue Entwicklungen der Digitalisierung tragen dazu bei, Ressourcen einzusparen und die Leistungsfähigkeit der Produktion weiter zu erhöhen. Im Seminar Ressourceneffizienz in der Produktion werden im Rahmen einer schriftlichen Ausarbeitung in Form einer Seminararbeit neben den fachlichen Grundlagen auch praktische Einsatzbeispiele aus dem Produktionsalltag vertieft, die zu Effizienzsteigerungen in der smarten Produktion der Zukunft führen. Ein zentraler Fokus liegt hierbei auf der Vernetzung von Informationen und Lean Production.
Kursinhalte
Industrieunternehmen stehen durch die zunehmende Globalisierung vor der Herausforderung, die ständig wachsende weltweite Nachfrage nach Investitions- und Konsumgütern zu befriedigen und gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung der menschlichen Existenz in ihren sozialen, ökologischen und ökonomischen Dimensionen zu gewährleisten. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, muss die industrielle Wertschöpfung auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sein. Gegenwärtig ist die industrielle Wertschöpfung in den frühindustrialisierten Ländern durch die Entwicklung hin zur vierten Stufe der Industrialisierung, der sogenannten Industrie 4.0, geprägt. Ressourceneffizienz ist dabei einer der wichtigsten Treiber für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Europäische Fertigungsunternehmen geben im Durchschnitt 40% ihrer Kosten für Rohstoffe aus, wobei Energie und Wasser diesen Anteil auf 50% der gesamten Fertigungskosten ansteigen lassen. Daher bietet die Verbesserung der Ressourceneffizienz insbesondere auch von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ein enormes Potenzial für die Senkung der Produktionskosten und die Steigerung der Produktivität und leistet gleichzeitig einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung von Umweltproblemen. In diesem Kurs haben die Studierenden die Möglichkeit sich im Rahmen einer Seminararbeit in ein Themenfeld der ressourceneffizienten Produktion einzuarbeiten. Dabei fließen der aktuelle Stand der Technik von Industrie 4.0 sowie gegenwärtige Entwicklungen in Forschung und Praxis in die Ausarbeitung ein. Auf dieser Basis wird ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten für eine ressourceneffiziente Produktion gegeben, zum Beispiel die Nachrüstung von bestehenden Produktionsanlagen als spezifische Möglichkeit für eine nachhaltige Fertigung.
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Seminararbeit
Zulassungsvoraussetzung: gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Die Weiterbildung ist auf dem inhaltlichen Niveau eines Master Studiengangs. Eine Weiterbildung auf Master-Niveau ist anspruchsvoller als auf Bachelor-Niveau. Vorhandenes Grundlagenwissen im gewählten Fachbereich ist deshalb von Vorteil.
Laptop mit Internetzugang.
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Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich
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