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Instructional Design? Ist viel mehr als die Erstellung von Unterrichtsmaterialien. Sondern ein wichtiger Baustein, um einen ganzheitlichen Lernprozess zu garantieren. Im Instructional Design, also Unterrichtsdesign, geht es vor allem darum, Lernprozesse in ihrer Komplexität zu erfassen, didaktisch perfekt aufzubereiten und passgenaue Bildungsinstrumente zu entwerfen. Als Instructional Designer:in erstellst Du Bildungs- und Schulungsmaterialien für alle Lebensbereiche und Altersklassen. Stichwort: Lebenslanges Lernen. Dabei nutzt Du traditionelle analoge Materialien genauso wie eLearning-Technologien und Multimedia-Tools.
Für Deine zukünftige Tätigkeit musst Du zuerst verstehen, wie Menschen ticken und wie Lernprozesse ablaufen. Deswegen lernst Du in Deiner Online-Weiterbildung Instructional Design Masterclass zunächst vor allen Dingen eines: jede Menge Psychologie. Dazu gehören die Themen Wahrnehmung, Gedächtnis, Sprache und Denken genauso wie Kommunikationspsychologie und Problemlösung. Mit diesem Background erarbeitest Du Dir dann die weiten Bereiche der Didaktik und des Lernens. Dabei liegt der Schwerpunkt auf E-Learning und auf den gezielten Einsatz von digitalen Medien. Du erstellst ein eigenes E-Learning Projekt und bringst hierbei Dein Wissen über das Nutzererleben (Experience Psychology) und die Mensch-Computer-Interaktion ein. Zum Abschluss Deiner Instructional Design Masterclass erstellst Du eine Seminararbeit aus dem Bereich Gesellschaft und digitale Medien.
Lernen findet in allen Lebensphasen, in vielfältigen Situationen und auf unterschiedliche Art und Weise statt. Je nach Lebenssituation, in Abhängigkeit von Lern- und Bildungsbedürfnissen sowie individuellen Lernvoraussetzungen, lernen Kinder, Jugendliche, Erwachsene und hochaltrige Erwachsene und bilden sich weiter, und zwar nicht nur in schulischen, berufs- und hochschulischen, sondern insbesondere auch in außerschulischen Kontexten, geplant und ungeplant.
Dabei nimmt insbesondere die Digitalisierung seit geraumer Zeit großen Einfluss auf die Gestaltung von Lehr-Lernprozessen. Digitale Medien erschließen nicht nur neue Lernmöglichkeiten, sondern stellen auch Verbindungen zwischen formalem und informellem Lernen her. Mit der Möglichkeit, jederzeit lernen zu können, sind aber auch Herausforderungen und Risiken verbunden, die diskutiert werden müssen.
Vor diesem Hintergrund setzen sich die Studierenden in diesem Kurs intensiv mit Theorien, Methoden und empirischen Befunden des Lernens und Lehrens in unterschiedlichen Bildungskontexten auseinander. Dabei werden auch Rahmenbedingungen und ebenso Einflussfaktoren auf das Lernen vorgestellt und Strategien zur Lernförderung mit an die Hand gegeben. Ziel ist es, den Studierenden die Grundlagen mit auf den Weg zu geben, um lehr-lernrelevante motivationale, kognitive und emotionale Bedürfnisse Lernender erfassen und für die eigene Konzeption von Lernszenarien (auch im virtuellen Raum) mit unterschiedlichen Adressat*innen berücksichtigen zu können. Entsprechend werden auch die notwendigen Kompetenzen thematisiert, die Lehrende benötigen, um Adressat*innen in deren Lern- und Bildungsprozessen zu unterstützen.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Hausarbeit
An der Jahrtausendwende stellte das Lehren und Lernen mit Unterstützung digitaler Technologien - damals als E-Learning bezeichnet - noch einen Sonderfall dar. Inzwischen ist der entsprechende Einsatz derartiger Medien für die meisten Menschen zu einer absoluten Selbstverständlichkeit avanciert. Dazu hat neben dem technologischen Fortschritt nicht zuletzt die Zeit der Corona-Pandemie beigetragen, in der der Unterricht vielerorts nur auf diesem Wege durchgeführt werden konnte. Im vorliegenden Kurs werden zuerst die zentralen Begriffe im Kontext des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien definiert und historisch eingeordnet sowie technologieunterstützte Lernarten sowie -szenarien (in Gegenüberstellung mit der traditionellen Lehre) besprochen. Danach folgt die Auseinandersetzung mit Lerntheorien, die für das Erschließen von Kenntnissen mit Hilfe digitaler Medien relevant sind, und die Klärung der Fragen, wie Lernziele für entsprechende Anwendungen zu formulieren sind und welche Lehrmethoden im derartigen Unterricht zum Einsatz kommen können. Nach einer Beschäftigung mit den Wechselwirkungen von Text, Bild und Ton sowie den Gestaltungsprinzipien multimedialer Lernszenarien kommen technologieunterstützte Bewertungen (Prüfungen und Evaluationen) zur Sprache. Abschließend wird auf aktuelle Entwicklungen und hier v. a. darauf eingegangen, wie der Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz das Lehren und Lernen mit digitalen Medien beeinflussen kann.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Klausur, 90 Minuten
Dem didaktischen Design kommt in unserer innovationsgetriebenen Zeit ein besonderer Stellenwert zu. Lebenslanges Lernen gilt als selbstverständlich und kann als populär bezeichnet werden. Analog ist die Erwartungshaltung der „Lernenden“ – eines Kunden an eine Gebrauchsanweisung oder im Schulkontext – mitgewachsen. Entsprechend spannt der Kurs „Didaktisches Design“ den Bogen möglichst umfassend. Grundlegendes zur Methodik des Lernens und Lehrens wird ebenso vermittelt, wie ein struktureller Ansatz, ein Thema didaktisch zu erschließen und aufzubereiten. Aufbauend darauf werden verschiedene Lehrformate und didaktische Maßnahmen untersucht.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fallstudie
Die Einsatzmöglichkeiten von E-Learning-Angeboten und digitaler Medien (im Bildungsbereich) sind stetig wachsend. Dieser Kurs dient dazu, die theoretischen Kenntnisse aus dem Themengebiet des E-Learning im Rahmen einer eigenständigen Projektarbeit um praktische Erfahrungen zu ergänzen. Im Rahmen des Kurses lernen die Studierenden unterschiedliche Technologien und E-Learning-Angebote kennen und werden für die Chancen und Risiken in den einzelnen Einsatzfeldern sensibilisiert. Durch das Zusammenspiel von Vorwissen und Projektarbeit, haben die Studierenden die Möglichkeit, sich dieses Handlungsfeld aus verschiedenen Blickwinkeln zu erarbeiten und ihr didaktisches und (medien-)technisches Wissen zu festigen und zu vertiefen.
Kursinhalte
Die Studierenden planen im Rahmen dieses Kurses ein eigenständiges Projekt im Bereich E-Learning und setzen ihre Projektidee um. Unter Berücksichtigung didaktischer und (medien-)technischer Kenntnisse erfolgt die selbstständige Bearbeitung des Projektes, wobei besonderes Augenmerk auf das Zusammenspiel der Bereiche content, construction und communication für ein erfolgreiches Projektergebnis gelegt wird.
Eine aktuelle Themenliste findet sich im Learning Management System.
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Projektbericht
Zulassungsvoraussetzung: gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Die Weiterbildung ist auf dem inhaltlichen Niveau eines Bachelor Studiengangs. Eine Weiterbildung auf Bachelor-Niveau vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in einem bestimmten Fachbereich.
Laptop mit Internetzugang.
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Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich
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