- Start
- Bildungsträger
- IU Akademie IU Internationale Hochschule
- Digitalisierung in Bildungs- und Beratungseinrichtungen
Digitalisierung in Bildungs- und Beratungseinrichtungen
Anbieter: IU Akademie IU Internationale Hochschule
Lädt...
Anbieter: IU Akademie IU Internationale Hochschule
Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie wir lernen und arbeiten, grundlegend verändert. Mit Deiner Online-Weiterbildung Digitalisierung in Bildungs- und Beratungseinrichtungen an der IU Akademie bist Du in der Lage, diese Veränderungen aktiv zu gestalten und sie zu Deinem Karriere-Vorteil zu nutzen. In Deiner Weiterbildung lernst Du, wie Du digitale Technologien und Strukturen in verschiedenen Arbeits- und Handlungsfeldern implementierst sowie ethische Fragen in der digitalen Welt adressierst. Darüber hinaus erhältst Du Einblicke in die Interaktion im virtuellen Raum und die effektive Nutzung dieser für Bildungs- sowie Beratungsprozesse. In Deiner Online-Weiterbildung Digitalisierung in Bildungs- und Beratungseinrichtungen vertiefst Du zudem Dein Wissen über die Gestaltung digital-gestützter Bildungsprozesse und diskutierst den Stellenwert von digitalen Medien in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern. Zusätzlich lernst Du, welche Anforderungen an das didaktische Design in primär digitalen Bildungsprozessen gestellt werden und wie die angestrebte Qualität gesichert als auch weiterentwickelt werden kann. Nach Abschluss Deiner Weiterbildung bist Du bestens darauf vorbereitet, die Herausforderungen der Digitalisierung in Bildungs- und Beratungseinrichtungen zu meistern und innovative Lösungen für die Praxis zu entwickeln. Mit Deinem neu erworbenen Wissen und Deinen Fähigkeiten bist Du in der Lage, die digitale Transformation in diesen Einrichtungen aktiv zu gestalten und zu begleiten. Und Du wirst zur treibenden Kraft in der digitalen Bildungslandschaft, indem Du die Qualität der Bildungs- und Beratungsprozesse verbesserst und weiterentwickelst. Mit Deiner Weiterbildung Digitalisierung in Bildungs- und Beratungseinrichtungen eröffnen sich Dir vielfältige Karrierechancen in einem zukunftsorientierten und dynamischen Arbeitsfeld.
Das menschliche Zusammenleben und letztendlich die Wirklichkeit der Alltagswelt wird von Menschen im Rahmen von Interaktionen mit anderen gestaltet. Dabei wird häufig die face-to-face Interaktion als der Prototyp sozialer Interaktion bezeichnet. Durch Digitalisierung sind allerdings vielseitige und multimediale Interaktionsprozesse möglich, die dann nicht mehr ausschließlich im analogen, sondern vor allem im virtuellen Raum stattfinden.
Um diese Prozesse und Formen ergründen zu können, bedarf es zunächst einer Klärung und Vorstellung davon, was grundsätzlich unter Interaktion zu verstehen ist, was eigentlich einen virtuellen bzw. digitalen Raum ausmacht und welche Möglichkeiten es gibt, um sich in diesem zu bewegen und mit anderen zu kommunizieren, zu kooperieren, zu interagieren.
Hierzu stellt der Kurs grundlegende Konzepte sowie einschlägige Lern- und Medientheorien zur Interaktion im virtuellen Raum vor. Er macht zudem mit unterschiedlichen Möglichkeiten vertraut, um Interaktionen im virtuellen Raum zu gestalten, Dienstleistungen zu digitalisieren und gelingende Anbieter-Kunden-Interaktionen zu organisieren.
Die Studierenden lernen darüber hinaus wesentliche Aspekte und Erfolgsfaktoren für die Gestaltung von Networking, Kollaboration und Teamarbeit im virtuellen Raum kennen und beschäftigen sich mit der Frage, welche Voraussetzungen Organisationen erfüllen müssen, damit sich eine für Interaktionen im virtuellen Raum förderliche Lernkultur entwickeln kann. Denn die Möglichkeiten virtueller Räume werden sich nur dann adäquat gestalten und nutzen lassen, wenn parallel zu den technischen Innovationen auch soziale Innovationen und Transformationen stattfinden. Der Kurs liefert hierfür notwendige Grundlagen.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Hausarbeit
Die Digitalisierung nimmt schon seit geraumer Zeit großen Einfluss auf die Gestaltung von Lehr-Lernprozessen. Spätestens seit den 1990er Jahren – in denen es flächendeckend für Privathaushalte möglich wurde auf das World Wide Web zuzugreifen – ist eine zunehmende Verknüpfung zwischen analogen und digitalen Elementen in Bildungsprozessen selbstverständlich geworden. Bis heute entstehen kontinuierlich medienpädagogische und didaktische Innovationen, welche die Entwicklung digital-gestützter Bildungsprozesse auch in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. In diesem Kurs vertiefen die Studierenden ihr lern- und bildungstheoretisches Wissen über die Gestaltung digital-gestützter Bildungsprozesse. Sie diskutieren den Stellenwert von digitalen Medien in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern und lernen, welche Anforderungen an das didaktische Design in primär digitalen Bildungsprozessen gestellt werden und wie die angestrebte Qualität gesichert und weiterentwickelt werden kann. Der Reflexion und Diskussion des Gelernten dient ein abschließendes Kapitel über Best Practice Beispiele.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fachpräsentation
Der digitale Wandel nimmt bereits jetzt maßgeblich Einfluss auf unsere Lebens- und Arbeitswelt sowie auf Prozesse der Bildung und Beratung und die pädagogische (Zusammen-)Arbeit mit Ratsuchenden, Lernenden oder Mitarbeiter*innen. Mit diesem Wandel gehen neue Handlungsmöglichkeiten, aber auch Veränderungen einher, die nicht nur die Befähigungen der Menschen betreffen das eigene Leben erfolgreich in der digitalen Welt gestalten zu können, sondern auch zu Pluralität und Unübersichtlichkeit bei den Werteorientierungen führen.
Die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit medienethischen Fragen und der Entwicklung einer ethischen Perspektive ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig, um die Komplexität der Thematik zu erfassen und gleichzeitig einen Reflexionsrahmen für das eigene professionelle Handeln außerhalb routinierter Vorgehensweisen zu entwickeln. Die Auseinandersetzung mit Ethik bietet also Möglichkeiten der Orientierung im digitalen Raum, eine Plattform sich selbstkritisch hinterfragen zu können sowie die Chance Normen, Wertvorstellungen, Verhaltensweisen, Einstellungen und Erwartungen der Adressat*innen zu analysieren, nachvollziehen und verstehen zu können.
Dafür setzten sich die Studierenden im vorliegenden Kurs zunächst mit grundlegenden Begrifflichkeiten wie Werte, Normen und Ethik auseinander, bevor sie Hilfestellungen an die Hand bekommen, wie die Entwicklung und die kontinuierliche Reflexion einer ethisch-moralischen Grundhaltung gelingen kann und was ethisches und wertebezogenes Verhalten und Handeln im digitalen Raum ausmacht.
Am Bespiel der Diskriminierung in und durch (soziale) Medien in Verbindung mit Aspekten sozialer Ungleichheit, wird in diesem Kurs aufgezeigt, welche Konsequenzen das eigene Handeln in Online-Umgebungen haben kann. Das soll die Studierenden dabei unterstützen, Grenzbereiche des eigenen Handelns und des Handelns anderer zu erkennen und Konfliktbereiche sowie aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen (z.B. anonyme rassistische und sexistische Beleidigungen, Public Shaming und Shitstorms in sozialen Netzwerken, digitale Propaganda oder virtuelles Mobbing) zu identifizieren.
Daran anschließend werden den Studierenden Projekte aus Praxis und Forschung vorgestellt, die sich mit weiteren ethischen Fragestellungen in Bildung und Beratung auseinandersetzen. Damit sind auch Hinweise verbunden, wie die Perspektiven der eigenen Adressat*innen oder Mitarbeiter*innen eingenommen und wie der Umgang mit Macht, ethischen Dilemmata und Wertekonflikten im virtuellen Raum gelingen kann. Und schließlich geht gerade in der Zusammenarbeit, sei es zwischen pädagogisch Tätigen und Adressat*innen oder Leitungskräften und Mitarbeitenden, auch um die Frage, welche digital gestützten Praktiken innerhalb pädagogischer Beziehungen legitim sind.
Professionell handelndes Personal in Bildung und Beratung hat eine hohe Verantwortung darin, ihre Adressat*innen in deren persönlicher und/oder beruflicher Weiterentwicklung zu unterstützen, zu beraten und zu bilden. Vor diesem Hintergrund ist es unerlässlich, sich mit den oben genannten Aspekten auseinanderzusetzen, Perspektivwechsel vorzunehmen, das eigene Handeln selbstkritisch zu hinterfragen und sich verantwortungsbewusst, werteorientiert und ethiksensibel in einer sich immer weiter verändernden Welt digitaler Transformation zu bewegen.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Hausarbeit
Die Digitalisierung durchdringt alle Lebens- und Arbeitsbereiche und verwebt soziales Handeln mit digitalen Infrastrukturen auf verschiedensten Ebenen. Auf Organisations- und Fallebene, sowie auf Management- und Ausführungsebene ändern sich Anforderungen und Ablaufprozesse. Diese Veränderungen lassen sich als Digitalisierung im Sinne eines technischen Wandels, wie auch als Wechselwirkungsprozess im Sinne einer Digitalität, beschreiben. In dem Kurs werden nach einer grundlegenden Einführung der Funktionsweise digitaler Technologien deren Potenziale und Risiken bei einer Integration in unterschiedliche Arbeits- und Handlungsfelder beleuchtet. Hierzu werden Veränderungen bestehender Strukturen und Abläufe betrachtet, sowie neue Aspekte wie Datenschutz und Medienrecht behandelt. Dabei kommen sowohl Einflüsse zu Entscheidungs- und Leitungsfunktionen, wie auch Arbeitsprozesse zur Sprache.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Master · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Fachpräsentation
Zulassungsvoraussetzung: gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Die Weiterbildung ist auf dem inhaltlichen Niveau eines Master Studiengangs. Eine Weiterbildung auf Master-Niveau ist anspruchsvoller als auf Bachelor-Niveau. Vorhandenes Grundlagenwissen im gewählten Fachbereich ist deshalb von Vorteil.
Laptop mit Internetzugang.
© 2026 genaumeinkurs. Alle Rechte vorbehalten.
Made with ♥ in Munich
AZAV-zertifizierter Träger
Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich
AZAV-zertifizierter Träger
Förderung durch die Agentur für Arbeit möglich