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Die digitale Bildungslandschaft steht und fällt mit Dir. Nach Deiner Online-Weiterbildung Digitale Bildung formst Du die Lernwelt von morgen. Du erkennst das enorme Potenzial digitaler Medien für Lernprozesse und setzt dieses geschickt in Szene. Sowohl in Unternehmen als auch im Bereich von Kinder- und Jugendarbeit bist Du nach Deiner Weiterbildung unverzichtbar. In Deiner zukünftigen Rolle als Bildungsberater:in bereitest Du Lerninhalte didaktisch und methodisch auf und berätst aktiv bezüglich mediengestützter Lernerlebnisse. Denn in Deiner Online-Weiterbildung Digitale Bildung erweiterst Du Deine Fähigkeiten um theoretisches und empirisches Wissen über Wissenserwerbsprozesse, um das Lernen effektiver und attraktiver zu machen. Außerdem lernst Du, Prüf- und Testverfahren auszuwählen und den Wissenserwerb zu prüfen. Und das am Puls der Zeit: Denn im Kurs „Digital Skills“ lernst Du die Grundlagen der digitalen Transformation im Allgemeinen kennen und befasst Dich mit den unterschiedlichen Facetten digitaler Kommunikation und Methoden der digitalen (Zusammen-)Arbeit. Dein neu erlerntes Verständnis für digitale Technologien setzt Du praxisnah ein und formst damit die digitale Bildung der Zukunft. Zudem befasst Du Dich im Kurs „Kultur- und Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen“ mit außerschulischen Medien- und Kulturarbeit. Du entwickelst Projektideen für eine handlungsorientierte Medien- und Kulturvermittlung und beherrschst die dazu notwendigen Instrumente und Tools. Abschließend rundet das Seminar „E-Learning“ Deine Online-Weiterbildung ab. Du lernst, Lernszenarien für das Lernen mit Medien zu entwerfen und die Nutzung digitaler Medien für kommunikative und kooperative Lernarrangements zu beurteilen. Nach Deiner Weiterbildung bist Du optimal auf die Herausforderungen in der digitalen Bildungslandschaft vorbereitet. Du wirst für Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen unverzichtbar.
An der Jahrtausendwende stellte das Lehren und Lernen mit Unterstützung digitaler Technologien - damals als E-Learning bezeichnet - noch einen Sonderfall dar. Inzwischen ist der entsprechende Einsatz derartiger Medien für die meisten Menschen zu einer absoluten Selbstverständlichkeit avanciert. Dazu hat neben dem technologischen Fortschritt nicht zuletzt die Zeit der Corona-Pandemie beigetragen, in der der Unterricht vielerorts nur auf diesem Wege durchgeführt werden konnte. Im vorliegenden Kurs werden zuerst die zentralen Begriffe im Kontext des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien definiert und historisch eingeordnet sowie technologieunterstützte Lernarten sowie -szenarien (in Gegenüberstellung mit der traditionellen Lehre) besprochen. Danach folgt die Auseinandersetzung mit Lerntheorien, die für das Erschließen von Kenntnissen mit Hilfe digitaler Medien relevant sind, und die Klärung der Fragen, wie Lernziele für entsprechende Anwendungen zu formulieren sind und welche Lehrmethoden im derartigen Unterricht zum Einsatz kommen können. Nach einer Beschäftigung mit den Wechselwirkungen von Text, Bild und Ton sowie den Gestaltungsprinzipien multimedialer Lernszenarien kommen technologieunterstützte Bewertungen (Prüfungen und Evaluationen) zur Sprache. Abschließend wird auf aktuelle Entwicklungen und hier v. a. darauf eingegangen, wie der Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz das Lehren und Lernen mit digitalen Medien beeinflussen kann.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Klausur, 90 Minuten
Ob Soziale Arbeit, Marketing, Management oder Pflegeberufe – der digitale Wandel als Megatrend bestimmt einen tiefgreifenden Wandel, der jeden Einzelnen und alle Ebenen der Gesellschaft betrifft. In diesem Kurs geht es darum, die Ursachen des Wandels und den Wandel als solches mit seinen Auswirkungen zu verstehen. Aus diesem Verständnis heraus werden Fähigkeiten – Digital Skills – entwickelt, mit der Digitalisierung in verschiedenen (beruflichen) Kontexten umgehen zu können. Grundlegend werden Aspekten der digitalen Transformation und digitalen Kommunikation erörtert und dargestellt, wie sich Wirtschaft, Gesellschaft und Kommunikation verändert haben und verändern. Das betrifft unter anderem die Arbeit und Zusammenarbeit. Methoden wie Design Thinking, Tools wie Slack oder Content-Management-Systeme wie WordPress haben interdisziplinäre Relevanz. Social Media und Mobile sind fester Bestandteil des Alltags, prägen die (Medien-)Sozialisation und das digitale Marketing. Unter dem Aspekt „Digital im Unternehmen“ werden ausgewählte Szenarien betrachtet, wie zum Beispiel Digital HR oder Digital und Sozial. Ein grundlegendes Verständnis für digitale Technologien wie Cloud Computing oder Big Data ist essenziell, um digitale Prozesse begleiten und Steuern sowie Trends wie Quantencomputing beurteilen zu können.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Klausur, 90 Minuten
Die Hauptziele des Kurses bestehen einerseits darin, Studierenden einen Einblick in die wichtigsten (Praxis-)Ansätze der kulturorientierten Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen zu geben und ihnen andererseits zu ermöglichen, die entsprechende Tätigkeit theoretisch einzuordnen sowie kritisch zu reflektieren. In den ersten zwei Lektionen erhalten die Studierenden einen Überblick zu den Grundbegriffen dieses Feldes (Kindheit und Jugend im Kontext von Medien) sowie zu den disziplinären Zusammenhängen und zentralen Arbeitsfeldern dieses Bereiches. In den weiteren Lektionen werden die wichtigsten thematischen Schwerpunkte der kulturorientierten Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen einzeln behandelt – Gegenöffentlichkeit, Medienästhetik, und Partizipationskultur. Im Zuge dessen findet zu Beginn des jeweiligen Lernzyklus die Darstellung der Hintergründe und Kontexte des bearbeiteten Themas statt. Dem folgen Besprechungen einzelner Facetten mit einem Fokus auf Praxisaspekte. Abschließend werden derartige Zugänge in die allgemeinen aktuellen kultur- und medienpädagogischen Diskurse eingeordnet und (z. B. mit Blick auf ethische und gesellschaftspolitische Perspektiven) kritisch beleuchtet.
Kursinhalte
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Klausur, 90 Minuten
Der Einsatz von digitalen Technologien für Lern- und Bildungsprozesse gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dies gilt auch für grundlegende (sozial-)pädagogische Arbeiten. So werden mögliche pädagogisch relevante Szenarien und Settings analysiert und/oder entwickelt, die mit Hilfe digitaler Technologien angereichert oder gänzlich neu entwickelt werden.
Basis hierfür ist der Rückgriff auf die Grundlagen des ersten Kurses des Wahlpflichtmoduls. Die darin erworbenen Kenntnisse dienen der Entwicklung eines Verständnisses von den Aufgaben einer professionellen Gestaltung von medialen Lernsituationen: So werden Ideen und Strategien entwickelt, bestehende Settings pädagogisch zu optimieren und neue Settings zu konzipieren. Ziel ist es, ein mediendidaktisch begründetes E-Learning-Konzept aufzustellen, in dem Lehraufgaben im Bereich der Vermittlung von Lerninhalten beschrieben und in diesem Zusammenhang die üblichen didaktischen und evaluativen Aufgaben (Bedingungsanalyse, Zielgruppenbestimmung, Lernzieldimensionierung, Methodenwahl, Settinggestaltung, Implementierung und Evaluation) systematisch bearbeitet werden.
Kursinhalte
Inhaltlich ist der Kurs darauf ausgerichtet, dass Studierende die Kompetenzen erwerben, eigenständig ein E-Learning-Setting zu erstellen. Hierzu werden die wichtigsten Aspekte einer didaktischen Analyse und Konzeption bearbeitet.
In einem ersten Schritt werden hierzu unterschiedliche Planungsmodelle vorgestellt und verglichen. Die Bandbreite der Modelle beinhaltet Vorgehensweisen, die von losen Planungsschritten bis hin zu stark strukturierten Verfahren reichen. In Abhängigkeit definierter Rahmenbedingungen (z.B. Schulsetting, Weiterbildung) und ersten Zielvorstellungen wird diskutiert, welches Modell als geeignet erscheint.
In einem zweiten Schritt wird die Zielgruppe bestimmt und detailliert mittels Kriterien (z.B. Gruppengröße, Alter, Geschlecht, Bildungsniveau, Vorwissen, Motivation etc.) beschrieben. Mit diesen Kenntnissen werden Lernziele und -inhalte z.B. mithilfe eines Qualifikationsrahmens formuliert. Diese Sach-, Sozial- und Selbstkompetenzen bilden mit den Inhalten die Basis für die Bestimmung der didaktischen Methoden und der methodischen Aufbereitung. Exemplarisch werden expositorische Methoden, exploratives Lernen und problemorientierte Methoden vorgestellt und kritisch in Beziehung zu den Lerninhalten und -zielen gesetzt. Hiermit können einzelne Beispiele für eine Umsetzung in einem E-Learning-Setting abgeleitet und entwickelt werden (z.B. Wiki, Podcast usw.).
Studierende können sich in den Seminararbeiten mit den einzelnen Themen (siehe nachstehende Auflistung) vertieft auseinandersetzen oder im Rahmen der schriftlichen Ausarbeitung die Konzeption eines spezifischen Settings bearbeiten.
Fakten zum Modul: Niveau: Bachelor · Unterrichtssprache: Deutsch · 5 ECTS-Punkte · Modulprüfung: Seminararbeit
Zulassungsvoraussetzung: gute Deutschkenntnisse auf B2-Niveau.
Die Weiterbildung ist auf dem inhaltlichen Niveau eines Bachelor Studiengangs. Eine Weiterbildung auf Bachelor-Niveau vermittelt grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten in einem bestimmten Fachbereich.
Laptop mit Internetzugang.
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